Modell der Mosbacher Synagoge wird am 8. April von Johann Slaby erläutert
Am Mittwoch, den 8. April steht der Modellbauer der Synagoge, Johann Slaby, zu den Öffnungszeiten von 15 bis 18 Uhr als Ansprechpartner rund um das Thema Jüdische Geschichte zur Verfügung.
Auch Oberbürgermeister Julian Stipp und Museumsleiter Stefan Müller sind begeistert vom Modell der Mosbacher Synagoge, das Johann Slaby für die Ausstellung zum „Jüdischen Leben“ geschaffen hat. (c) Stadt Mosbach
Seit Anfang April hat das Mosbacher Stadtmuseum wieder seine Pforten für Besucher geöffnet. In der Ausstellung zum „Jüdischen Leben in Mosbach“ im Dachgeschoss des Alten Hospitals wird nun das im November des vergangenen Jahres bei einer Veranstaltung im vollbesetzten Rathaussaal vorgestellte neue Modell der Mosbacher Synagoge auch dauerhaft präsentiert. Erstellt wurde das Modell im Maßstab 1:20 von Johann Slaby, pensionierter Lehrer der Gewerbeschule Mosbach und ehrenamtlicher Museumshelfer. In jahrelanger Arbeit und Recherche, auch in bislang kaum erschlossenen Originalquellen, schuf er ein detailgetreues Modell der von den Nationalsozialisten im November 1938 zerstörten Synagoge.
Ein besonderes Angebot hierzu macht das Stadtmuseum nun am Mittwoch, den 8. April zu den Öffnungszeiten von 15 bis 18 Uhr. Johann Slaby wird in der Ausstellung als Ansprechpartner rund um das Thema Jüdische Geschichte zur Verfügung stehen und viel Wissenswertes über die einstige Synagoge und seine Arbeit am Modell erläutern. Möglich ist dabei an der von ihm geschaffenen Nachbildung ein eindrucksvoller Blick auf die Architektur und Ausstrahlung des Gebäudes.
Interessierte sind dazu herzlich eingeladen, eine Anmeldung ist nicht notwendig. Auch alle anderen Ausstellungen des Stadtmuseums sind von 15 bis 18 Uhr geöffnet.
Das Modell der Synagoge gewährt auch Einblicke ins Innere des Gebäudes. (c) Stadt Mosbach




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