Kommunikation: Wie erreichen wir die Nachbarn?
Die Botschaft sollte einladend und lokal verankert sein: "Komm mal rüwwer" oder "Hock di her/ no".
1. Mut zur Lücke: Der gute alte Haustür-Zettel In Zeiten von E-Mail-Flut wirkt ein handgeschriebener oder liebevoll gestalteter Zettel im Briefkasten oder am Schwarzen Brett im Hausflur Wunder. Er wirkt persönlich und direkt.
2. Digitale Nachbarschaft nutzen Poste deine Idee in lokalen Gruppen! Ob Nebenan.de, lokale Facebook-Gruppen oder die WhatsApp-Gruppe der Hausgemeinschaft – hier erreichst du viele Menschen mit einem Klick.
3. Multiplikatoren ansprechen Gehe dorthin, wo die Menschen sowieso sind. Frag beim Bäcker um die Ecke, in der Apotheke oder im Kiosk, ob du ein Plakat aufhängen darfst. Diese Orte sind die „Nachrichtenbörsen“ des Viertels.
4. Sichtbarkeit vor Ort Wenn ihr eine Aktion plant: Seid präsent! Ein bunter Sonnenschirm, eine Kreide-Botschaft auf dem Gehweg oder ein einfaches Schild „Heute: Nachbarschafts-Kaffee“ macht neugierig und lädt zum spontanen Mitmachen ein.
5. Persönliche Einladung schlägt Massenmail Ein kurzes Gespräch über den Gartenzaun oder im Treppenhaus ist durch nichts zu ersetzen. „Hey, wir machen am Samstag ein Picknick, hast du Lust?“ ist die effektivste Form der Mobilisierung.


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