Donauschwäbischer Chor zu Besuch
Anlässlich des 40. Jubiläums des Männergesangskreises der Mosbacher Donauschwaben begrüßte Bürgermeister Patrick Rickenbrot deren Vorsitzenden Anton Kindtner und den Chor aus Soroksár im Rathaus.
Die Landsmannschaft der Donauschwaben in Mosbach ist auch noch nach Jahrzehnten weltweit vernetzt, insbesondere die Bande zur früheren Heimat in Ungarn sind nach wie vor eng. Gegenseitige Besuche und Austausche stehen auf der Tagesordnung.
40 Jahre bereits sorgt auch die Gesangsgruppe der Mosbacher Donauschwaben für Geselligkeit und Freude - sei es bei Auftritten Zuhause oder bei Treffen im Ausland. Zum Jubiläum durfte man sich über Besuch des befreundeten Männersingkreises aus dem ungarischen Soroksár freuen. Zu deren Aufenthalt zählte nicht nur ein musikalischer Abend im Donauschwabenhaus, ein Auftritt bei den Heimattagen Baden-Württemberg in Weinheim und Ausflüge u.a. ins Technikmuseum Sinsheim, sondern selbstverständlich auch im Mosbacher Rathaus.
Bürgermeister Patrick Rickenbrot hieß die Sängergruppe unter Leitung von Karl Dunszt und begleitet vom Vorsitzenden der Mosbacher Landsmannschaft, Anton Kindtner im historischen Rathaus Willkommen. Mit „Grüßen aus Soroksári“ und „Mia san ti soroksárer Puam“ gaben der Chor unter Begleitung eines Akkordeons, eine Kostprobe ihres Könnens.
Der Kontakt der Landsmannschaft mit dem Chor aus Soroksár entstand durch
Wolfgang Stach, der 2018 von Mosbach nach Ungarn aus- bzw. rückwanderte, war es, der den Kontakt der Chöre herstellte.
Soroksár wurde im 18. Jahrhundert von Donauschwaben besiedelt, die als "ehrliche und fleißige Leute" ins Land gerufen wurde. Früher ein Dorf vor den Toren von Budapest, gehört Soroksár heute zum 23. Bezirk der ungarischen Hauptstadt Pesthidegkut und somit zur Städtepartnerschaft mit Mosbach.



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